Bert I. Gordon

Bert I Gordon
Bert I. Gordon

(dt.)

Es wird Zeit einen oft vergessenen Regisseur zu würdigen: Bert I. Gordon!

Dabei gilt diese Huldigung nicht etwa der Qualität seiner Werke (The Amazing Colossal Man von 1957 ist bspw. einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe), sondern um den Kult einer vergangenen Epoche. Bereits in den 30ern begann er als Jugendlicher mit der Kamera zu hantieren um dann in den Fünfzigern, dem Jahrzehnt des Sci-Fi Horrors und der Invasionsfilme, seine ersten Spielfilme zu drehen. Nahezu alle diese Filme hatten eine Riesenwuchs oder Schrumpf-Thematik, wie der oben erwähnte The Amazing Colossal Man, aber auch die zeitgleich veröffentlichten Filme Beginning of the End und The Cyclops, dessen Conterfeit ich für das obige Bild verwendet habe. Öfters war er auch für die Effekte verantwortlich, welche manchmal solide, doch meistens recht lächerlich waren. Er verwendete meistens Doppelbelichtungseffekte, die selten gut eingebunden waren, und Requisiten, die öfters besser funktionierten. Sein wohl bester Film war Attack of the Puppet People von 1958. Es folgten Earth vs. the Spider (1958) (ein Tarantula-Klon) und einige H. G. Wells Adaptionen (Village of the Giants (1965), The Food of the Gods (1976) und Empire of the Ants (1977)), deren Thema natürlich wieder der Größenunterschied war. Danach wurde es langsam still um ihn.

Ich denke, man kann seine Werke noch am ehesten als unterhaltsamen Trash bezeichnen. Sie verkörpern einen naiven Geist, der einfach Spaß an dem hat, was er ist, ähnlich wie die Filme von Larry Cohen.

Diesem September wurde Gordon 99 Jahre alt – ich für meinen Teil hoffe, dass er nicht nur die 100 knackt, sondern dass er uns noch lange erhalten bleibt als Zeuge und Teil einer vergangenen Filmepoche.

(engl.)

It’s time to honor an almost forgotten director: Bert I. Gordon.

This homage is not a testament to the quality of his works (The Amazing Colossal Man from 1957 for example is one of the worst movies I have ever seen), but a testament to the cult of an era long gone. Already in the thirties a young Gordon startet working with the camera. In the fifties, the decade of science-fiction horror and invasion-flicks, he shot his first feature movies. Almost everyone of them was about an immense growth or shrinking of characters or creatures, like the aforementioned The Amazing Colossal Man, but also Beginning of the End and The Cyclops, whose conterfeit I used for the my picture. He was also for the most part envolved with the special effects of these movies, which were sometimes solid, but mostly ridiculous. He mostly worked with double exposure, seldom integrated correctly, and props, with which he worked better most of the time. His best picture was Attack of the Puppet People from 1958. Followed by Earth vs. the Spider (1958) (a Tarantula-rip-off) and some H. G. Wells adaptions (Village of the Giants (1965), The Food of the Gods (1976) and Empire of the Ants (1977)), which of course again revolved around the size-difference topic. Afterwards he seems to have retired.

I think, that you could call his movies entertaining trash. They embody a naive spirit, which just have fun with what they are, like the movies of Larry Cohen.

Gordon turned 99 this September. I hope for my part, that he not only succeeds in turning 100, but also that he stays with us even longer as a part of a movie-era long gone by.

The Three Fates

The Three Fates (bnw)
The Three Fates (bnw)

Although we can be very proud, that the election was so successful and happened without any incident (which should be a given), I am very pessimistic about the future. Not only for Germany, but the entire world. More than ever the political discurse is tainted by pseudo-science, emotional-laden rhetoric and extrimistic view-points. America is divided, more and more states are becoming authoritarian and Corona is still on the loose.

Our dreams, hopes and our entire future are just going down – going down the trash-can!

Die drei Parzen

Die Drei Parzen (bnw)
Die Drei Parzen (bnw)

Trotz der Tatsache, dass CDU und AfD herbe Verluste in der letzten Wahl einstecken mussten, sehe ich schwarz. Nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Welt. Immer öfter verdunkeln Preudowissenschaft, emotionale Rhetorik und rechtes Gedankengut den politischen Diskurs. Amerika ist gespalten, immer mehr Staaten bekommen autoritäre Führer und Corona greift weiter um sich.

Unsere Träume, Hoffnungen und überhaupt unsere ganze Zukunft kennen nur einen Weg – den Weg in den Kuttereimer!

Alte Werke 4 von 4

Game-Design 1
Game-Design 1

Nun zum letzten Teil meines kleinen Ausflugs in die Vergangenheit. Vor einigen Jahren war ich daran beteiligt ein Spiel zu entwickeln. Es war quasi ein Super Mario-Klon, mit einer Raupe als Protagonisten, welche sich durch einen Garten kämpft. Meine Aufgabe war es verschiedene Blumen und den HIntergrund zu zeichnen. Die Blumen haben Sporen verschossen, während die Beeren verschiedene Fähigkeiten geben sollten.

Game-Design 2
Game-Design 2

Das Projekt war leider sehr kurzlebig und man kam nicht über die Planungsphase hinaus. Schade um den Aufwand und die Zeichnungen. Aber wenigstens kann ich sie hier noch einmal zeigen.

It’s not what it seems …

It's not what it seems
It’s not what it seems

(dt.)

Entgegen dem Post vom Juli, in dem ich geschrieben hatte, dass ich bezüglich dem Thema wahrscheinlich keine Karikatur machen wollte, fand ich doch eine Möglichkeit des Ausdrucks, indem ich die Aussagen von Lightfoot denen von Trump gegenüberstelle. Jetzt kann man mir zumindest nicht mehr unterstellen, mir würde der Mut oder die Kreativität fehlen.

(engl.)

Contradictory to my post from July, in which I wrote, that I wouldn’t make a caricature about this issue, I actually found a way of expression by confronting Lightfoot’s actions with those of Donald Trump. Now nobody can say to me, that I have lost my guts or creativity.

Alte Werke 3 von 4

Eule in der Nacht (Kreidestift)
Eule in der Nacht (Kreidestift)

Im Gegensatz zum Kohlestift hatte ich immer ein Problem mit dem Kreidestift, weil dieser die Fläche nicht vollständig füllt. Unpräzise und grob sind die Zeichnungen. Doch schließlich entschied ich mich dazu mit ihnen zu experimentieren. Für obige Zeichnung diente mir ein Bild von William Blake (Hecate, 1795) als Vorbild.

Dämon zu Füßen des Engels (Kreidestift)
Dämon zu Füßen des Engels (Kreidestift)

Für das zweite und dritte Bild ließ ich mich von zwei Skulpturen inspirieren und zwar von Hubert Gerhard (Heiliger Michael, 1588) und Ignaz Günther (Kronos, 1765-1770).

Chronos oder die Zeit (Kreidestift)
Chronos oder die Zeit (Kreidestift)

Mein Interesse an klassischer Kunst war seit je her groß – mit neuerer Kunst weiß ich leider recht wenig anzufangen.

Steak-Burger mit Kapern

Zur Abwechslung mal etwas kulinarisches: Ein Steak-Burger mit Kapern!

Steak-Burger Zutaten
Steak-Burger Zutaten

Zutaten:

  • 1 Steak vom Rind (Hüfte, ca. 200 g)
  • 1 Brioche-Hamburger-Brötchen
  • 1 Scheibe Raclette-Käse
  • 1 Saure Gurke
  • 1 Kleine Zwiebel
  • Pfeffer
  • Worcester Sauce
  • Senf
  • Meerrettich
Steak in der Pfanne
Steak in der Pfanne

Steak von beiden Seiten anbraten (Rosig oder Medium) und gleichzeitig das aufgeschnittene Brötchen erwärmen, sowie die Gurke und die Zwiebel in Rädchen schneiden. Das Fleisch mit Pfeffer und Worcester-Sauce würzen. Auf das fertige Steak die Scheibe Käse und darauf die Zwiebeln, Gurken und die Kapern legen. Auf den Brötchendeckel Senf und Meerrettich nach Geschmack geben und fertig ist der leckere Steak-Burger mit Kapern:

Steak-Burger mit Kapern
Steak-Burger mit Kapern

Ich wünsche guten Apettit!

Alte Werk 2 von 4

Burg im Wald (Kohlestift)
Burg im Wald (Kohlestift)

In einer etwas melancholischeren Phase entstanden diese beiden Bilder mit Kohlestift und Papier. Obwohl ich eine gewisse Affinität für die Kohlezeichnung entwickelte, habe ich recht wenig mit ihr gearbeitet. Sie ist ein wenig … sagen wir unsauber.

Kirche oder Schuppen (Kohlestift)
Kirche oder Schuppen (Kohlestift)

Der Unsinn mit der umgekehrten Diskriminierung

Es kann nur gegen mich ausgelegt werden, dass ich es nicht schaffe zu diesem Thema eine Karikatur zu zeichnen, sondern mir die Mühe mache einen ganzen Aufsatz zu verfassen. Zum einen, weil mir dann vorgeworfen werden wird weder kreativ noch witzig genug zu sein um mir eine Karikatur aus dem Ärmel zu schütteln. Zum anderen, weil mir dann vorgeworfen wird für eine Gruppe Partei zu ergreifen. Aber ich finde, dass das Thema meine ehrlichen Worte verdient und eine Karikatur die Sache womöglich zu zweidimensional abbilden würde.

Der Grund für diesen Post ist ein Artikel von Ciani-Sophia Hoeder, dessen Grundaussage zur Zeit in vielen Medien kopiert wird. Die Autorin behauptet, dass es einen umgekehrte oder reversivem Rassismus nicht geben würde. Natürlich käme es vor, dass Weiße diskriminiert oder benachteiligt werden würden[1], aber Vorurteile, Pauschalisierungen, Stereotypisierungen durch Schwarze Menschen oder People of Color gegen weiße Menschen wären „eben kein Rassismus“ [2]. Sie sieht den Rassismus vornehmlich als eine Ideologie und nicht als ein soziokulturelles Phänomen und sieht im reversivem Rassismus das „Bedürfnis, sich nicht mit den eigenen Privilegien auseinandersetzen zu wollen“ [3] Es wäre eine Karte, welche immer dann gezückt werden würde, „sobald eine weiße Person auch nur den Hauch einer Ungerechtigkeit gegenüber weißen Menschen wittert.“[4]

Frau Hoeder hat Recht und hat Unrecht. Der Begriff des umgekehrten oder reversivem Rassismus für Vorurteile gegenüber Weißen ist Nonsens und wird als Kampfbegriff von einigen Rechten verwendet um gegen lang überfällige Reformen zu wettern. Es ist und bleibt jedoch per Definition gewöhnlicher Rassismus, denn was anderes sollte die Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe sein? Was anderes sind den Vorurteile, Pauschalisierungen und Stereotypisierungen als Diskriminierung?

Auf der Wikipedia steht bezüglich Rassismus:

„eine Ideologie, nach der Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als ‚Rasse‘ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – teilweise auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt.“ [5]

und bezüglich Diskriminierung:

„eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen nach Maßgabe bestimmter Wertvorstellungen oder aufgrund unreflektierter, z. T. auch unbewusster Einstellungen, Vorurteile oder emotionaler Assoziationen.“ [6]

Es ist dabei unabhängig davon, wer solche Vorurteile hegt und an wen sie gerichtet sind. Dafür garantiert der 3. Artikel im Grundgesetz und solche Grundsätze müssen für alle gelten und beachtet werden, ansonsten herrscht Ungerechtigkeit.

Niemand wird bestreiten, dass es zur Zeit eine starke Ungleichheit zugunsten „weißer Menschen“ gibt. Allein die verschleppten Prozesse gegenüber den Erstürmern des amerikanischen Kapitols und die Polizeibrutalität gegenüber „Black Lives Matter“-Protestanten beweist dies. Aber auch das ist abhängig von der Mentalität der jeweiligen Zeit, Geografie und Kultur.

Bei den alten Griechen war jeder ein Barbar, der nicht oder nur schlecht Griechisch sprach. Im Zweiten Weltkrieg und danach waren die Deutschen für die Amerikaner die „Krauts“ und die Russen für die Deutschen Vertreter einer slawischen und deswegen unarischen Rasse. Und wenn wir in Japan in eine Demonstration geraten, dann hören wir ab und an den Schlachtruf „White Pig Go Home“ [7].

Aber wir müssen nicht in die Vergangenheit oder in den fernen Osten reisen. Wir können auch einfach Menschen aus Polen, aus Rumänien oder aus den Balkanländern fragen, ob sie sich in Deutschland diskriminiert fühlen. Stehlende Polen und bettelnde Rumänen sind weiterverbreitete Stereotype. Tatsache: Nicht alle „weißen Menschen“ besitzen außerhalb ihres Herkunftslandes die gleichen Vorrechte.

Alle Menschen sind Ausländer fast überall.

Da kommt man auch unweigerlich zu der Frage, was man eigentlich unter „weißen Menschen“ versteht. Geht es hier ausschließlich um die Hautfarbe, die sehr viele Nuancen annehmen kann, oder geht es um die europäische Herkunft? Geht es um eine ethnische Zugehörigkeit oder gar um eine Weltanschauung?

Rassismus ist nur oberflächlich gesehen eine Ideologie, sondern ist ein soziokulturelles und psychologisches Phänomen. Es geht bei jeder Form von Diskriminierung um die inhärente Angst des Individuums vor dem Fremden und dem Wunsch, sich über den anderen zu stellen. Der Mensch sucht nach einem Grund, sich selbst zur erhöhen und da wird gerne eine Ideologie vorgeschoben um das zu rechtfertigen. Der Antisemitismus war vor dem Faschismus da und der Rassismus vor dem Kolonialismus.

Man muss natürlich unterscheiden wann eine Form von Diskriminierung institutionalisiert ist und wann sie unterschwellig ist, wann sie von einer Mehrheit ausgeht und wann von einer Minderheit. Die Apartheidsregierung in Südafrika wäre für das Letztere ein Beispiel. Für die dritte Möglichkeit könnte aber auch ein Raum gelten, in der ein Teil der Bevölkerung, der ansonsten eine Minderheit stellt, plötzlich die Mehrheit bildet. Das kann bspw. Schulen betreffen, wie etwa die Rütli-Schule, die 2006 in die Schlagzeilen geraten ist. Dies war definitiv das Ergebnis einer fehlgeschlagenen Integrationspolitik und das macht uns nur bewusst, dass solche Angelegenheiten in zwei Richtungen verlaufen können. So kommen wir an dem Punkt, wo sich Menschen mit Migrationshintergrund nicht als Teil der deutschen Gemeinschaft sehen, sondern als Unterdrückte oder Geduldete und jedes Wort des Unterdrückers nur als Rechtfertigungsversuch seines Herrschaftsanspruchs. Die Folge daraus sind Segregation und Parallelgeselleschaften und die Verhärtung bereits bestehender Fronten. So ist Frau Hoeders erklärte Zielgruppe auch nicht Deutschlands schwarze Frauen oder deutsche Bürgerinnen mit afrikanischer Herkunft, sondern jene, die sich als „Schwarze Frauen im deutschsprachigen Raum“ [8] begreifen.

Es ist diese Denkrichtungen, die zu solchen Aussagen und Titeln, wie „Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“ [9] führen. Damit wird der „weiße Mann“ aus einer Diskussion gedrängt, die alle Menschen gleichermaßen und gemeinschaftlich betrifft. Nicht zuletzt, weil er Urheber von Ungerechtigkeit ist, sondern auch weil er entscheidend mitwirken kann an einer Verbesserung der Verhältnisse, indem er etwa Privilegien abgibt. Denn schließlich geht es doch um die Anerkennung der Würde und der Rechte des Einzelnen ungeachtet „seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen“ [10]

Und erst kürzlich machte Lori Lightfoot, die Bürgermeistering von Chicago, Schlagzeilen durch eine Aktion in der sie nur nicht-weiße Journalisten für Einzelinterviews zuließ. [11] Diese Aktion ist nur mit Trumps Vorgehen gegenüber CNN und anderen ihm gegenüber kritisch eingestellten Medien vergeichbar. Aber selbst bei Trump war nie so offen die Rede davon Menschen wegen ihrer Hautfarbe auszuschließen und es hatte die Funktion die Sprachrohre der Opposition kaltzustellen. Die hier herangezogene Begründung, dass es nicht genügend farbige Medienvertreter in Chicago gebe ist mehr als fadenscheinig, wenn man bedenkte, dass es mehr als genügend positive Beispiele gibt, wie man solche Missstände beseitigen kann, zum Beispiel Stipendien für benachteiligte Gruppen oder die Förderung von integrativen Maßnahmen.

Nochmals: Ich sehe keine Einschränkung meiner Grundrechte in Bestrebungen, die dazu dienen für Gleichberechtigung für alle zu sorgen und wenn eine Quote für Menschen mit Migrationshintergrund das Mittel dazu ist, dann „go ahead“. Aber die Behauptung, dass der „weiße Mann“ nur Täter und nicht Opfer sein kann oder vielmehr ist, ist faktisch falsch und kann nicht so stehen gelassen werden. Ich sehe da auch Frau Hoeder nicht als Urheberin einer solchen Anschauung, sondern als Teilnehmerin dieses öffentlichen Diskurses und ihren und meinen Text als eine Facette desselben.

Es sei nun jeder frei hieran mit einen Kommentar beizutragen

Fußnoten:

1 – siehe https://sz-magazin.sueddeutsche.de/willkommen-bei-mir/umgekehrter-rassismus-89490 (abgerufen 08.04.2021)

2 – ebd.

3 – ebd.

4 – ebd.

5 – https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus (abgerufen 08.04.2021)

6 – https://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung (abgerufen 08.04.2021)

7 – https://www.youtube.com/watch?v=YW2twD4bKWg (abgerufen 08.04.2021)

8 – http://cianisophiahoeder.de/ (abgerufen 08.04.2021)

9 – https://www.amazon.de/Warum-l%C3%A4nger-Wei%C3%9Fen-Hautfarbe-spreche/dp/3608504192 (abgerufen 08.04.2021)

10 – Grundgesetz, Artikel 3, Absatz 3

11 – https://www.queer.de/detail.php?article_id=38929